CDU Kreisverband Hamm

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OV besuchte die Möhnetalsperre und Soest

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Am 14.04.2012 startete der Ortsverband Uentrop eine Bustour für Freunde und Mitglieder in Richtung unserer Nachbarstadt Soest. Zunächst erläuterte uns der Ruhrverband die Aufgaben der Möhnetalsperre sowie das Wasserkraftwerk unterhalb der Staumauer des Möhnesees. Ein anschließender Spaziergang über die Staumauer ließ die Ausmaße des fast 100 Jahre alten Bauwerks erst erkennen. Als Highlight zeigte uns die Mitarbeiterin des Ruhrverbandes auch den Kontrolltunnel innerhalb bzw. unterhalb der Staumauer. Ein beeindruckendes Gefühl für viele Teilnehmer, soviel Wasser über- oder neben sich zu wissen. Nach einer Einkehr im Brauhaus Christ in der Altstadt von Soest wurde uns bei einem geführten Stadtrundgang die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Kirchen der alten Hansestadt Soest erläutert. Unter anderem bestaunten die Teilnehmer das berühmte "Westfälische Abendmahl", ein Fenster der Wiesenkirche sowie die alten Fachwerkhäuser innerhalb der alten Stadtmauer.

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CDU Uentrop unterstützt die Forderungen aus Dolberg

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CDU fordert Umsetzung der Westumgehung Dolberg

„Entwicklung braucht Wege“ – Mit diesem Motto zieht der Generalsekretär der CDU-NRW und ehemalige Verkehrsminister, Oliver Wittke, zurzeit durch die Lande. Ziel der Kampagne ist es, gegen die so genannte Streichliste der SPD im Straßenbau, die Ende September veröffentlicht wurde, vorzugehen. Gestern machte Wittke Station in Dolberg, um sich vor Ort erneut von der Notwendigkeit der Westumgehung Dolberg (L 547) zu überzeugen. Eltiche Hammer und Uentroper Lokalpolitiker waren ebenfalls in Dolberg.

„Die große Beteiligung – auch von Hammer Seite – zeigt mir, wie wichtig die Straße für beide Ortschaften sind“, sagte der Dolberger CDU-Vorsitzende Malte Glunz bei der Begrüßung der Gäste. Dass die Brücke am Haarener Weg jetzt saniert werden, sei zwar positiv. „Aber sie ist nur ein Provisorium und kann auch keinen Schwerlastverkehr aufnehmen“, sagte Glunz.

„Haarener-Weg-Brücke nur ein Provisorium“

Der Lückenschluss zwischen Lippestraße und Heessener Straße (in Dolberg) sei in Planung gewesen, aber noch nicht endgültig, erklärte Oskar Burkert, Hammer CDU-Kreisvorsitzender und als ehemaliger Landtagsabgeordneter in die Planung involviert. „Wir hatten die Hoffnung, dass die Straße 2012/13 in Angriff genommen werden sollte“, so Burkert. dass jetzt 500.000 Euro für die Brücke am Haarener Weg ausgegeben würden, bezeichnete Burkert als Verschwendung von Steuergeldern. „Wäre die Straße gebaut worden, wäre die Investition für die Brücke am Haarener Weg nicht nötig gewesen“, sagte Burkert.

Aufgrund der von der CDU damals erarbeiteten Kosten-Nutzen-Analyse sei die Westumgehung in die oberste Priorität eingestuft worden, sagte Oliver Wittke. „Der Bedarf ist klar festgestellt worden. es ist nicht nachvollziehbar, dass diese Straße jetzt von der Landesregierung zurück gestellt wurde.“ Auch die fehlenden Mittel seien kein Argument. „Es ist in den vergangenen Jahren viel umgesetzt worden, für das eigentlich kein Geld vorhanden war“, sagte Wittke. Dennoch: die Entscheidung für die Westumgehung Dolberg sei nicht schwarz, rot oder grün – sie sei schlicht notwendig.

Ahlens Bürgermeister Benedikt Ruhmöller machte deutlich, dass der Bau der Straße kein politisches , sondern ein bürgerschaftliches Anliegen sei. Sie sei verkehrs- und sicherheitstechnisch, und auch als Wirtschaftsförderungsfaktor unentbehrlich. „Die positive Entwicklung, die zurzeit herrscht, sollte nicht ausgebremst werden,“ sagte Ruhmöller. Durch den Lückeschluss könne mit relativ geringem Aufwand viel erreicht werden.

Heinrich Artmann, Vorsitzender des Dolberger Ortsausschusses, gab jedoch zu bedenken, dass man in dieserAngelegenheit vor allem mit der SPD im Lande sprechen sollte. „Der Hemmschuh in dieser Sache sind sicherlich die Grünen“, sagte Artmann.

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Mitglieder der OU Uentrop beteiligten sich an der Veranstaltung

   

Aktuelle Veranstaltungen und Termine

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